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Nuklearmedizin

Nuklearmedizin - Überblick

In der Nuklearmedizin werden radioaktive Stoffe (Radiopharmaka) in der Diagnostik und in der Therapie eingesetzt. Dabei ist es erforderlich, die Aktivität des eingesetzten Radiopharmakons in verschiedenen Phasen zu messen:

  • zur Dosierung des Radiopharmakons, d.h. vor der Applikation beim Patienten. Messung im Aktivimeter.
  • nach der Applikation und Anreicherung im Zielorgan, z.B. I-131 in der Schilddrüse. Bestimmung des Schilddrüsenuptakes.

Beim Arbeiten mit den offenen Radionukliden kann es auch zu Kontaminationen von Arbeitsflächen oder des Personals kommen. Hier dient der Kontaminationsmonitor dazu, eine Kontamination zu erkennen und eine Verschleppung zu verhindern.

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